Die Verbindung
Du• kannst mit christlichen Wertvorstellungen etwas anfangen?
• hältst dich für aufgeschlossen und tolerant?
• willst in Wien studieren?
• möchtest viele verschiedene Studentinnen und Studenten aus den unterschiedlichsten Studienrichtungen kennen lernen?
Babenberg ist anders!
•Familiär
•Offen und tolerant
•Unideologisch
•Traditionsreich
•Katholisch
Was wir Dir bieten
•Unterstützung und Beratung
Gerade in der wichtigen Studieneingangsphase ist es wichtig, jemanden zu haben, der einem erklärt „wie der Hase läuft“ der schon Erfahrungen in einem bestimmten Studium gemacht hat, der über List und Tücken des Universitären Apparates bescheid weiß. Es findet sich immer jemand, der schon das selbe studiert wie man selbst und in dessen Fußstapfen man sich etwas leichter bewegen kann.
•Fixer Anlaufpunkt in der Wiener City
Du wohnst im 22. oder 23. Bezirk und fährst fast eine Stunde auf die Uni? Die Lehrveranstaltungen sind natürlich nicht zusammenhängend, eine von 8-10 Uhr und die andere von 14-16 Uhr. Entweder setzt man sich jetzt in eine stickige Bibliothek bzw. in ein verrauchtes und runtergekommenes Studentencafè oder man fährt stundenlang sinnlos durch die Gegend. Wir kennen das. Als Babenberger hast du jederzeit Zutritt zu unserer „Bude“, im Ersten Bezirk, 5 Minuten von der TU und 5 Minuten von der Universität Wien entfernt. Auf unseren Couchen verbringst du lernend und vielleicht den ein oder anderen Kaffee trinkend, den Nachmittag.
•Entwicklung deiner Soft Skills
Wenn sich Personalchefs Lebensläufe ansehen, interessieren sie zwei Sachen: Welchen Bildungsabschluss hat der Bewerber und was hat er außerdem gemacht. Was dein Studium angeht, musst du natürlich in erster Linie selbst etwas dafür tun. Was aber deine „Soft Skills“ angeht, da können wir dir weiterhelfen. Bei uns lernst du z.B. Veranstaltungen für mehrere hundert Leute zu organisieren, eine Kassa zu führen und Verantwortung für mehrere tausend Euro zu haben, Termine langfristig zu planen, lernst und übst, wie man prominente Diskutanten zu einer Podiumsdiskussion bekommt, oder willst du vielleicht Redakteur unserer Zeitschrift werden? Das schöne dabei: Du agierst auf einer „Spielwiese“. Wenn einmal wirklich etwas daneben geht? Mein Gott, halb so schlimm. Wir sind dein Auffangnetz dass dich sichert, damit du später, im Berufsleben keines mehr brauchst.
•Vorbilder
Gerade als Student ist man oft orientierungslos, weiß nicht mehr ob man jetzt das Richtige studiert. Soll man wechseln? Hat das, was man macht einen Sinn? Wir holen Dich aus der Krise raus. Rede mit einem unserer prominenten Babenberger, die es bereits geschafft haben. Erfolgreiche Manager, Fernsehmoderatoren, Wissenschaftsjournalisten, Bürgermeister von Städten,
Ärztekammerpräsidenten, Botschafter, Generaldirektoren, wir haben die ganze Palette. Und wenn du es ehrlich mit uns und Ihnen meinst, stehen Sie dir sicher auch gerne einmal mit Rat und Tat zur Seite.
•Leistbare Getränke und Mahlzeiten
Wenn Studenten zumeist etwas nicht haben, dann Geld. Wir tragen dem Rechnung. Bei uns bekommst Du Getränke und Mahlzeiten schon ab einem Euro, quasi zum Selbstkostenpreis! Dennoch hast du aber die Atmosphäre eines gehobenen Pubs.
Was haben wir in letzter Zeit gemacht?
•Babenberg hilft
Dies war das Motto eines Schwerpunktjahres in dem wir bei diversesten von uns organisierten Fund-Raising-Veranstaltungen (Höhepunkt: ein Konzert mit Wiener Philharmonikern) Geld für den Kaukasus sammelten. Ausgangspunkt: ein Bundesbruder war aus journalistischen Gründen in Tschetschenien und kam erschüttert zurück. Wir konnten das Hilfswerk Austria schließlich mit 10.000 Euro bei seiner Arbeit unterstützen.
•Unireform
Viele haben nur irgendwo, irgendwie, irgendwas gehört. Wir luden die Betroffenen Interessenvertreter ein, bei uns über die Problematik zu diskutieren. Der Rektor der TU Wien, Vertreter des Mittelbaus, Studentenvertreter und Vertreter des Ministeriums schilderten sehr lange und ausführlich ihre jeweilige Sicht der Dinge.
•Europa
Südtiroler Spitzenpolitiker diskutierten bei einer von uns organisierten Podiumsdiskussion zum Thema „Tirol im Europa der Regionen“ über die Zukunft (Süd)Tirols in Europa. Mit dabei u.a.: der Regionalratspräsident von Trient-Südtirol DDr. Franz Pahl, Die Politikerin, Buchautorin und Tochter des bekanntesten Südtiroler Freiheitskämpfers Georg Klotz, Dr. Eva Klotz oder die Nationalratsabgeordnete der österreichischen Grünen Dr. Eva Lichtenberger …
•Prag. Innsbruck. Bratislava. Feldkirch. Graz. Rom.
Immer wieder unternehmen wir kleinere Ausflüge in Europa mit dem Ziel, bestimmte Orte, die jeweilige Kultur und die dort lebenden Menschen besser kennen zu lernen. Wir sind dabei der Politik voraus. Denn wir kennen hier heute schon keine Grenzen.
•Kennen lernen
Was haben Peter Pilz, Heinz Fischer, Silvia Fuhrmann, Thomas Barmüller, Elisabeth Gehrer und Anneliese Rohrer gemeinsam? Sie waren alle schon einmal auf unserer Verbindungsbude und haben mit uns ihre Sicht der Dinge diskutiert.
•Umwelt: Kurz nach Genua
Andere schimpften auf Demonstranten und Randalierer. Wir veranstalteten einen Diskussionsabend zum Thema Nachhaltigkeit. Wir luden Vertreter von attac Österreich, Unternehmer und Wissenschafter zu einer Podiumsdiskussion ein. Es war ein spannender Abend.
•Cocktailparty
Im Frühsommer gibt es exakt eine Cocktailparty wo man gewesen sein muss. Auf der Babenberg. Jedes Jahr gedenken wir einen Tag vor Fronleichnam Frank Sinatra, Sammy Davis Jr. und Dean Martin. Seit nun mehr schon fast 10 Jahren. Jeder der einmal dort war weiß: einfach legendär.
Noch Fragen?
•Warum heißt ihr Babenberg?
Der Name Babenberg kommt vom österreichischen Herrschergeschlecht der Babenberger die 976 – 1246 regierten. Unser Schutzpatron ist der heilige Leopold und wir feiern jedes Jahr um den 15. November zu seinem Gedenken unser Stiftungsfest.
•Welche Ziele (Werte) verfolgt ihr?
Wir haben unsere vier Prinzipien (Religio, Patria, Scientia und Amicitia) zu unserem gemeinsamen Ziel gemacht.
| Amicitia Lebenslange Freundschaft soll uns ermuntern, gemeinsam nach unseren Prinzipien zu leben. Das Pflegen alter studentischer Traditionen, gemeinsame Ausflüge oder einfach nur gemütliches Beisammensitzen sollen dazu beitragen. |
Patria Das Bekenntnis zu unserem Vaterland Österreich, seinem kulturellen Erbe und seiner demokratischen Verfassung versuchen wir auch zu leben. Das Wahrnehmen staatsbürgerlicher Verpflichtungen sowie gesellschaftliches Engagement gehören dazu. |
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| Scientia Lebenslanges lernen soll nicht nur ein Schlagwort für uns sein. Durch Vorträge und Diskussionen versuchen wir unseren Horizont über unser Studium hinaus zu erweitern. Wissenschaftliches Streben und verantwortungsvoller Umgang soll uns unser Leben lang begleiten. |
Religio Unsere christliche Weltanschauung und unser katholischer Glaube soll uns in allen Lebenslagen führen und leiten. In einer Zeit der wandelnden Werte und großer ethischer Fragen sollen sie das Fundament unseres Handelns sein. |
Unser Wahlspruch: Stark durch Treue, stark im Glauben!
•Warum tragt ihr Farben?
Babenberg ist eine farbentragende Verbindung – Die Farben kennzeichnen uns als Babenberger und wir Babenberger identifizieren uns mit ihnen. Die Farben drücken eine Zusammengehörigkeit aus, unter denen Generationen miteinander verbunden sind. Unsere Farben sind wichtiger Bestandteil unserer Präsentation – sie treten in Layout, bei unserer altstudentischer Tracht, in unseren Liedern etc. auf. Unsere Farben sind: rot – grün – gold
•Was ist ein Zirkel?
In Zeiten politischer Verfolgung von demokratisch bestimmten Studentenverbindungen, also zu Zeiten des Metternichschen Polizeistaates oder im Dritten Reich, war es für die Verbindungen notwendig sich durch “verschlüsselten Zirkel” zu schützen – diese Tradition wird von uns weiterbewahrt.
•Ist Babenberg ein reiner Männerverein?
Die Tradition von Studentenverbindungen besteht seit der Antike. Frauen haben die Universitäten erst im letzten Jahrhundert erobert. Die katholischen Sutdentenverbindungen in Österreich (ÖCV) haben sich daher als Männerbünde entwickelt. Jedoch stehen wir der Entwicklung von Fauenverbindungen nicht im Wege. Im Gegenteil: Der beste Beweis dafür ist, dass sich die Studentinnenverbindung C.St.V. Salia-Babenberg mit uns die Bude teilt. Wir freuen uns daher genauso über weibliche wie über männliche Besucher.
•Ist Babenberg ein Biertrinkerverein?
Die Studienzeit wird von fast allen die studiert haben, als die schönste Zeit im Leben bezeichnet. Natürlich sind neben Studieren und Lernen auch Feste und Partys ein fester Bestandteil des Studentenlebens. Die Babenberg ist dabei keine Ausnahme. Dass wir kein reiner Biertrinkerverein sein können, beweisen schon die unzähligen Aktivitäten, die wir in den vergangenen Jahren gesetzt haben. Das Bild vom andauernd betrunkenen Verbindungsstudenten ist nichts weiter als ein dummes Klischee. Wir legen großen Wert auf ein rasches Fortkommen im Studium. Andererseits widmen wir uns – wie du bereits lesen konntest – der Pflege von Traditionen. Bier hat hier seit je her einen hohen kulturellen Stellenwert. Warum? – Weil Bier als „Flüssiges Brot“ für Studenten des Mittelalters als einziges leistbares und nahrhaftes Grundnahrungsmittel fungierte und somit im Mittelpunkt des täglichen Lebens stand.
•Ist Babenberg ein Protektionsverein?
Man hat bei uns die Gelegenheit, manchen bekannten oder erfolgreichen Menschen zu treffen. Man kennst sich, man profitiert von Aufgaben die man übernimmt und guten Ratschlägen die man erhält. Vielleicht verschafft das gewisse Vorteile. Protektionismus zum Selbstzweck gibt es nicht. Jeden Erfolg muss man sich selbst erarbeiten.
•Ist Babenberg eine Burschenschaft?
Nein! – Wir sind eine katholische Studentenverbindung und verletzen uns nicht gegenseitig – wir sind nicht schlagend. Unsere politische Ausrichtung ist quer durch die Bank gemischt. Wir verurteilen jede Art von Radikalismus und Extremismus, sei es von links oder von rechts.
E-mail: fm@babenberg.org
Geschichte
•Allgemeine Situation 1910 auf Österreichs Hochschulen
Die deutschnational, also antikatholisch und antiösterreichisch eingestellten Couleurstudenten waren nicht nur zahlenmäßig stärker, sondern erfreuten sich auch der offenen oder versteckten Förderung seitens der Rektorate und der Ministerien. Sie sprachen den CV-Verbindungen das Recht auf Band und Deckel ab. Weil man als „Katholik“ kein echter Deutscher sei, sondern „ultramontan“ nach Rom hin tendiere. Oft wurde versucht, von diesen deutschradikalen Verbindungen den Katholischen mit Stöcken und Ochsenziemern die weltanschaulichen Gegensätze „auszutreiben“.
•11. April 1910 – 12. November 1918
In dieser Zeit viel auch die Gründung der Babenberg. Sie wurde eben am 11. April 1910 im Gasthaus Schwarz in Stockerau von Mitgliedern verschiedener Wiener und Niederösterreichischen Verbindungen gegründet. Im Juli 1910 trat man aus Anlass der Gründung der Welfia Klosterneuburg zum ersten Mal mit Farben in der Öffentlichkeit auf. Etwas später gründete die Babenberg mit der „Danubia“ und der „Welfia“ das Niederösterreichische Landeskartell. Aus dieser Tatsache mündet auch der Beschluss, das Babenberg mit eben diesen die Burschenbänder tauscht.
Babenberg alleine hat dann auch mit der „Amelungia“ das Burschenband getauscht – da die jahrelange Tradition die Violette Redoute diese Bindung begründete.
In den Jahren von 1910 bis 1914 arbeitete die Babenberg am Verbindungsleben es wurden zahlreiche neue Mitglieder geworben und man beteiligte sich aktiv am katholischen und weltlichen Leben. In diese Arbeit brach 1914 der Krieg ein. Viele Babenberger kämpften im ersten Weltkrieg mit. Zwei kamen leider nicht mehr zurück. Nach dem Ende des Weltkrieges meldeten sich die Heimgekehrten Burschen wieder bei der Babenberg.
•1. Dezember 1918 – 8. Mail 1945
Nach dem ersten Weltkrieg wollt man zum Dachverband dem CV aufgenommen werden. Dazu war es aber notwendig, den Sitz an einem Hochschulort zu haben. Man meldete in Wien in einer Wohnung eines Bundesbruders den Sitz an und konnte schon kurz danach die erste Bude in einem Servitenkloster beziehen. Hier erlebte die Verbindung den schönsten Aufstieg. 1920 wurden wir als befreundete Verbindung in den CV aufgenommen und im Jahre 1922 bei der 52. CVV in Bonn schließlich als vollberechtigte Verbindung erklärt. Danach stellte die Babenberg den WCV-Vorsitz. 1930 bekamen wir unsere schöne Prunkfahne, die bis heute unseren Kneipraum ziert, gestiftet.
Als 1933 der Nationalsozialismus im Deutschen Reich an die Macht kam und die Gleichschaltung begann, wurde auch der CV braun korrumpiert und schlussendlich aufgelöst. Die österreichischen CV-Verbindungen gründeten daraufhin den ÖCV als Dachverband aller österreichischen Hochschulverbindungen.. Nach dem Einmarsch der Nationalsozialisten in Österreich im Jahr 1938 wurden alle katholischen Studentenverbindungen sofort verboten und ihr Vermögen beschalgnahmt. Auch Babenbergs Bude wurde gestürmt und verwüstet. Glücklicherweise konnten geistesgegenwärtige Bundesbrüder noch ein paar Wichsen und unsere Fahne retten. Sieben Jahre lang war die Fahne in einer Sitzgarnitur eingenäht bis sie 1945 in neuer Freiheit wieder wehen konnte. Auch während des Krieges traf man sich oft heimlich um zB die Gründungs- und Stiftungsfeste zu feiern.
Leider mussten auch im zweiten Weltkrieg zahlreiche Bundesbrüder im Kampf ihr Leben lassen, zwei wurden in Konzentrationslagern zu Tode gebracht, einer als Wehrkraftzersetzer erschossen.
•8. Mai 1945 – Heute
Nach dem Ende des zweiten Weltkrieges galt es abzuwarten, wie viele Bundesbrüder sich weiterhin zu den Grundsätzen der Babenberg bekennen würden und wie viele bereit sein werden, unseren Bund weiterzuführen und wieder aufzurichten. Es fanden sich gleich einige Bundesbrüder die bereit waren sich dieser Aufgabe zu stellen uns so konnte schon im Herbst 1945 das 35. Stiftungsfest gefeiert werden. Des weiteren sandte man Fragebögen aus in denen ermittelt werden sollte, wie es mit der Verfolgung unserer Prinzipien durch die Bundesbrüder im Krieg ausgesehen hat. 117 „alte Herren“ wurden überprüft und nach der vollständigen Auswertung der Fragebögen kam man zum Beschluss, 14(!) Bundesbrüder aus den verschiedensten Gründen zu dimittieren. Da man nach den Kriegsjahren keine Bude mehr hatte, fanden die ersten Sitzungen in einer Wohnung statt erst nach geraumer Zeit erhielten wir eine Bude in der Gebrüder-Langegasse. Dort war es auch wo Babenberg erneut seinen Aufschwung erlebte. Zahlreiche neue Mitglieder traten bei und man arbeitete an neuen Satzungen, einer neuen Geschäftsordnung und einer Ehrengerichtsordnung.
Nach zahlreichen Budenwechsel und der erstmaligen alleinigen Ausrichtung der „Violetten Redoute“ übernahm die Babenberg 1953 den WCV-Vorsitz. In den 60er Jahren war Bundesbruder DI Hubertus Fladl vulgo Busch maßgeblich an der Gründung der Bildungsakademie beteiligt.
Ein weiterer Punkt in unserer Geschichte war die Gründung der Salia-Babenberg. Sie erfolgte am 31. Jänner 1983 ursprünglich als „Verein der Freunde der KHV Babenberg Wien“ also einer Art Burse, die theoretisch auch männliche Studenten evangelischen Glaubens hätte aufnehmen können. Nach der Unterzeichnung eines Freundschaftsabkommens 1985 wurde der ursprüngliche Gedanke mittelfristig eine Vollintegration in die Babenberg mit dieser Gründung zu ermöglichen zu Gunsten einer begrüßenswerten Tendenz der Eigenständigkeit der Salia aufgegeben. 1991 wurden die „Freunde der Babenberg“ in „C.St.V. Salia-Babenberg“ umgegründet. Demnach fand eine Statutenänderung statt wonach nur noch christliche Studentinnen aufgenommen werden konnten und festgehalten wurde, dass es mit der KHV Babenberg kein gemeinsames beschlussfassendes Gremium gibt. Die Salia-Babenberg wurde als Rechtsnachfolger des „Vereins der Freunde der Babenberg“ akzeptiert uns somit das Freundschaftsabkommen auch weiterhin anerkannt. 1992 gründete die Salia den Dachverband „Vereinigung christlicher Studentinnen“ (VCS) mit.
Babenberg stellte 1993/94 einen Teil des WCV-Präsidiums unter dem Vorsitz von Bundesbruder Gerhard Wielander v/o Romano der bei der Saxo-Bavaria Urmitglied war, in weiterer Folge unser Band erhielt und leider viel zu früh 1997, im Alter von 32 Jahren, von uns gehen musste. Weiters war Bundesbruder Dr. DI. Bruno Grösel v/o Dr. cer. Focus in den 90er Jahren Vorsitzender der Verbandsführung und vertrat in diesem höchsten Amt des ÖCV auch auf Verbandsebene Babenbergs Interessen.
Mittlerweile ist die KHV Babenberg ein Verein mit ca. 310 Mitgliedern davon 35 Aktive, der eine besondere Stellung im WCV inne hat. Als liberale Verbindung hat die Babenberg einen Ruf der weit über die Grenzen Wiens hinaus bekannt ist und uns manchmal aus strukturkonservativer Sicht „anders“ erscheinen lässt. Nichts desto trotz werden wir Babenberger gegen die Säkularisierung alles Religiösen, Menschlichen und Kulturellen aufstehen und aus dem Bewusstsein der Fülle und des Reichtums des Katholizismus, seiner Tradition und Geschichte unserer Verbindung in Einheit allen Lebens mit der ganzen Weltanschauung unsere Verbindung zu einer Institution gestalten, in der junge Akademiker zu Katholiken der Tat und des öffentlichen Lebens herangebildet werden.